Grundsätzliches zu Videofernüberwachungsanlagen

Die Videoüberwachung ist die Beobachtung eines bestimmten Bereiches wie z.B.: Gefahrenobjekte, Tankstellen, Wohnhäuser, Einkaufszentren, Parkplätzen sowie Parkhäusern, öffentliche Plätze, Industrieobjekte oder Baustellen mittels Videoüberwachung in einem in sich geschlossenen Videosystem.

Videoüberwachungsanlagen bestehen im einfachsten Fall aus einer Kamera und einem Monitor. Bei der professionellen Videoüberwachungstechnik werden folgende technische Bereiche unterschieden:

  • Bild- und Videoaufnahme durch die Videokamera

  • Bild- und Videoübertragung über Kabel oder Richtfunkstrecken

  • Bild- und Videofernüberwachung durch Sie bzw. eines unserer Partnerunternehmen

  • Archivierung von Bild- und Videoaufzeichnung durch Server oder Digitalrecorder


Mit Hilfe einer Videoüberwachungsanlage werden Objekte oder Gelände Tag und Nacht überwacht, Diebstähle nachgewiesen und Täter leichter identifiziert.

Die Videoüberwachung wird vor allem dann eingesetzt, wenn Gelände oder Gebäude vor Vandalismus, Sabotage, Einbruch, Diebstahl oder ähnlichem geschützt werden sollen.

Kameras bieten alle nur erdenklichen Möglichkeiten der Voreinstellung, z.B. die automatische Verfolgung von beweglichen Objekten oder zeitgesteuertes "Abfahren" eines festgelegten Bereiches.

Setzen Sie auf den Abschreckungsfaktor einer Videoüberwachungsanlage und verhindern Sie somit Schäden im Vorfeld.


Beispiel für ein Hinweisschild

Hinweisbeschilderung nach DSGVO

Mit In­kraft­tre­ten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zum 25.05.2018 müssen nichtöffentliche Stellen auf eine Videoüberwachung informieren. (Grundlage des Art. 13 DSGVO)

Im Vergleich zu dem bisherigen Bundesdatenschutzgesetzt (BDSG) ist die Mindestanforderung der Transparenzpflicht enorm angestiegen. (Artikel 12 ff. DSGVO)

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